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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. November 2011 um 07:48 Uhr
 
Transsexueller Frau droht Abschiebung in den Tod Drucken E-Mail
Neuigkeiten - Pressemeldungen

 

OTS0155 5 II 0298 NSK0002 Mo, 06.Jun 2011

SPÖ/SoHo/Frasl/Transsexuelle/Abschiebung

 

SoHo: Transsexueller Frau droht Abschiebung in den Tod


Utl.: Österreich verweigert Aufenthalt wegen Formalfehlers =

Wien (OTS/SK) - Yasar, eine transsexuelle Frau aus der Türkei,

soll am 15. Juni in ihr Heimatland abgeschoben werden, obwohl ihr

dort die Ermordung droht. "Nur auf Grund der Tatsache, dass sie

transsexuell ist, wurde Yasar in der Türkei schon mehrmals von

transphoben Schlägern misshandelt und schwer verletzt. In Folge

dieser Misshandlungen ist Yasar heute auf einem Auge blind",

berichtet Angelika Frasl, stellvertretende Bundesvorsitzende und

Transgenderbeauftragte der SoHo (Sozialdemokratie und

Homosexualität). "Die türkische Polizei hat es abgelehnt, eine

Anzeige auch nur entgegenzunehmen", so Frasl weiter. "In der Türkei

kommt es immer wieder zur Ermordung von Transgenderpersonen - diese

Verbrechen wurden aber niemals aufgeklärt." ****

 

Yasar ist nach Österreich geflohen. Ihr Asylantrag wurde jedoch in

erster Instanz abgelehnt. "Das ist völlig unverständlich, da den

Behörden die Lage von transsexuellen Menschen in der Türkei ja

bekannt sein sollte, und Yasar trotz des männlichen Personenstandes

in ihren Dokumenten seit Jahren als Frau lebt", stellt Frasl fest.

"Da es ihre Rechtsvertretung verabsäumt hat, rechtzeitig Berufung

einzulegen, und auch das Wiederaufnahmeverfahren gründlich verpatzte,

soll Yasar nun endgültig in die Türkei und damit vermutlich in den

Tod abgeschoben werden", ist Frasl entsetzt.

 

Ein letzter Versuch, eine Abschiebung unter Berufung auf Art. 3 EMRK

(Refoulementverbot) zu verhindern, ist gescheitert. "Die einzige

Möglichkeit, die Abschiebung noch zu stoppen und so Yasars Leben zu

retten. liegt nun in der Gewährung eines humanitären

Aufenthaltstitels. Ich hoffe sehr, dass Innenministerin Mikl-Leitner

die Vorgaben der EU einhält und damit Yasars Leben rettet ", so Frasl

abschließend.

 

Die SOHO unterstützt die Kundgebung "Yasar muss bleiben!", die

nächsten Mittwoch, den 8. Juni 2011, um 17 Uhr vor dem

Schubhaftgefängnis 1080 Wien, Hernalser Gürtel/Breitenfelder Gasse

stattfindet.

 

Rückfragehinweis:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien

Tel.: 01/53427-275

 

http://www.spoe.at/impressum

 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/195/aom

 

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER

INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

 

OTS0155 2011-06-06/13:08

061308 Jun 11

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110606_OTS0155

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 07:41 Uhr
 
Bilder der Vereinsvorstellung vom 10.Sept. 2010 Drucken E-Mail
Neuigkeiten - Verschiedenes

 

Die Bilder der Veranstaltung - Vereinsvorstellung Transmann Austria vom 10. September 2010 - findest Du in unserer Bildergalerie (im Menü links unter über den Verein).

Solltest Du nicht schon über die Logindaten informiert worden sein warst aber auf der Veranstaltung, dann sende bitte ein Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. September 2010 um 14:19 Uhr
 
Transidentität im Gehirn Feststellbar Drucken E-Mail
Neuigkeiten - Pressemeldungen

Transsexual differences caught on brain scan

Differences in the brain's white matter that clash with a person's genetic sex may hold the key to identifying transsexual people before puberty. Doctors could use this information to make a case for delaying puberty to improve the success of a sex change later.

Medics are keen to find concrete physical evidence to help those children WHO feel they are trapped in the body of the opposite sex. One key brain region involved is the BSTc, an area of grey matter. But the region is too small to scan in a living person so differences have only been picked up at post -mortem.

Antonio Guillamon's team at the National University of Distance Education in Madrid, Spain, think they have found a better way to spot a transsexual brain. In a study due to be published next month, the team ran MRI scans on the brains of 18 female-to-male transsexual people who'd had no treatment and compared them with those of 24 males and 19 females.

They found significant differences between male and female brains in four regions of white matter – and the female-to-male transsexual people had white matter in these regions that resembled a male brain (Journal of Psychiatric Research, DOI: 10.1016/j.jpsychires.2010.05.006). "It's the first time it has been shown that the brains of female-to-male transsexual people are masculinised," Guillamon says.

In a separate study, the team used the same technique to compare white matter in 18 male-to-female transsexual people with that in 19 males and 19 females. Surprisingly, in each transsexual person's brain the structure of the white matter in the four regions was halfway between that of the males and females (Journal of Psychiatric Research, DOI: 10.1016/j.jpsychires.2010.11.007). "Their brains are not completely masculinised and not completely feminised, but they still feel female," says Guillamon.

Guillamon isn't sure whether the four regions are at all associated with notions of gender, but Ivanka Savic-Berglund at the Karolinska Institute in Stockholm, Sweden, thinks they might be. One of the four regions – the superior longitudinal fascicle – is particularly interesting, she says. "It connects the parietal lobe [involved in sensory processing] and frontal lobe [involved in planning movement] and may have implications in body perception."

2010 study of 121 transgender people found that 38 per cent realised they had gender variance by age 5. White matter differences could provide independent confirmation that such children might benefit from treatment to delay puberty.

A study by Sean Deoni's team at King's College London suggests it may soon be possible to look for these differences in such children. Deoni's team adapted an MRI scanner to be as quiet as possible so it could be used to monitor the development of white matter in sleeping infants. Using new image analysis software they could track when and where myelin – the neuron covering that makes white matter white – was laid down (Journal of Neuroscience, vol 31, p 784). Although the sample was too small to identify any gender differences in development, Deoni expects to see differences developing in the brain "by 2 or 3 years of age".

Guillamon thinks such scans may not help in all cases. "Research has shown that white matter matures during the first 20 to 30 years of life," he says. "People may experience early or late onset of transsexuality and we don't know what causes this difference."

QUELLE: http://www.newscientist.com/article/dn20032-transsexual-differences-caught-on-brain-scan.html?DCMP=OTC-rss&nsref=online-news

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. März 2011 um 05:42 Uhr
 
Rückblick Vereinsvorstellung in Klaus / Vorarlberg Drucken E-Mail
Neuigkeiten - Verschiedenes

Rückblick Vereinsvorstellung in Klaus / Vorarlberg


Am Freitagabend, dem 10. September 2010, fand unsere Vereinsvorstellung von Transmann Austria in Klaus in der alten Schule statt. Nach dem Sektempfang um 19 Uhr freuten wir uns über etwa 70 Gäste als wir mit unseren Präsentationen begannen.


Nach den Reden des Vorstands, Julia Gerolds und Sabine Estls, welche von Karin Kaufmann großartig moderiert wurden, gab uns noch Reginald Holler einen Einblick in sein Buch.

Anschließend blieb noch genügend Zeit für nette Gespräche beim sehr guten kalten Buffet. Dieses wurde uns vom Kochstudio Seidl aus Götzis in Vorarlberg zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus konnten verschiedene Gemälde von Sabine Estl bewundert werden.


Wir möchten uns hiermit bei allen Gästen bedanken und im Besonderen bei allen im Folgenden aufgeführten Personen und Unternehmen für die tatkräftige Unterstützung ohne denen unsere Veranstaltung kaum möglich gewesen wäre:

  • Firma Revital – Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt
  • Kochstudio Seidl – Buffet
  • Martin Ilg – stellte Tonanlage zur Verfügung und baute sie auch auf
  • Lukas Frey – technische Unterstützung während aller Präsentationen
  • Mirella Miladinovic, Nicole Rezanka, Christina Wittek, Christine Heim und Papa von Nico Hr. Wittek – Buffet und Sektempfang
  • Karin Kaufmann (Verein Schmetterlinge) – Moderation
  • Julia Gerold (SH-Vorarlberg) – Rede
  • Sabine Estl (Obfrau Verein Schmetterlinge) – Rede
  • Reginald Holler – Lesung seines Buchs: Es passt wieder alles zusammen


Der Vorstand von Transmann Austria hofft euch alle bei der nächsten Veranstaltung wieder begrüßen zu dürfen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. September 2010 um 10:03 Uhr
 
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